Kita "Selztel Abenteurer" - ein Ort für Kinder

Die Kita "Selztal Abenteurer" ist ein Ort

 - für Kinder und das Team arbeitet nach dem situationsorientierten Ansatz

 - für Entdecker unserer Welt mit allen Sinnen

 - für ganzheitliche frühkindliche Bildung

 - für Bildungs und Erzeihungspartnerschaft

    Also hereinspaziert in unsere Kita "Selztal Abenteurer"

Unsere Konzeption soll die Möglichkeiten aufzeigen, wie ein Ort für Kinder entsteht und von uns allen unterschiedlich gestaltet werden kann. Sie soll Mut zum Aufeinander zugehen machen und zum aktiven Dabeisein und Mitgestalten einladen.

Auf den folgenden Seiten werden Ziele, Inhalte, Erwartungen und Aufgaben sowie der Auftrag der verschiedenen Bereiche dargestellt. Weiterhin wird auf die Interaktionen der verschieden beteiligten Gruppen Kinder, Team, Eltern, Träger und Öffentlichkeit eingegangen. Hierdurch wird unsere pädagogische Arbeit innerhalb der Kindertagesstätte transparenter gemacht.

Wir laden Sie jetzt recht herzlich zum Lesen ein und wünschen Ihnen viel Spaß dabei.

 

I. Öffnungszeiten

 Für die Tageskinder: von 7.30 – 16.30 Uhr (mittwochs bis 16.00 Uhr)

Für die Teilzeitkinder: von 7.30 – 12.00 Uhr und von 14.00 – 16.00 Uhr

 

 

II. Schließzeiten

 Die Einrichtung schließt in der Regel 25 Tage im Jahr, die Schließzeiten werden

rechtzeitig bekannt gegeben.

 

III. Größe der Einrichtung

 Die Kindertagesstätte ist zurzeit ausgelegt für 65 Kinder im Alter von 1-6 Jahren.

Unsere Einrichtung hat zwei Kindertagesstättengruppen die Hasen – und die Drachengruppe mit jeweils 25 Kindern im Alter von 2-6 Jahre und eine kleine altersgemischte Gruppe, die Kükengruppe, mit insgesamt 15 Kindern, die 7 Krippenplätze beinhaltet. Insgesamt werden 40 Tagesplätze belegt. Diese können auch als Kombiplätze in Form von 2 Ganztagsplätzen (GZ), 3 Teilzeitplätzen (TZ) oder 3 Ganztagsplätzen (GZ) und 2 Teilzeitplätzen (TZ). Die Einrichtung wird von Kindern aus Sörgenloch und Nieder-Olm besucht.

 

IV. Personal

 Die Kita Sörgenloch wird von Frau Dorothea Uhlmann geleitet, vertreten durch Frau Heidi Debo und zehn weiteren Kolleginnen in Vollzeit oder Teilzeit.

 

 

V. Räumlichkeiten in der Kita

 Eingangsbereich: Elterninfowände, Garderoben für die Kükenkinder

 Flur oben:  Rechts: Küche, Mitarbeitertoilette, U3 Bereich mit zwei Gruppenräumen (Kükengruppe), Schlafraum, Waschraum, Toiletten mit  Wickelbereich

Flur geradeaus: Büro der Leitung, Wickelraum und Kindertoiletten und Dreckschleuse

Links: Hasen- und Drachengruppe, Kreativbereich und Kuschelland

 

VI. Ziele unserer pädagogischen Arbeit

Zu ihrer Förderung brauchen Kinder eine Umgebung, die Aufforderungscharakter hat und gezielte Angebote, die ihre  Entwicklung unterstützen.

Eine enge Zusammenarbeit mit Eltern und anderen Institutionen ist ein wichtiger Bestandteil unserer pädagogischen Arbeit.

Unsere Ziele:  Die Kita als ein Ort:

 * der sozialen Begegnung und des sozialen Lernens

* der bewussten Erfahrung von Normen, Regeln und Absprachen

* zur Vermittlung von Sachverhalten unter Berücksichtigung der jeweiligen

* Sozialisationsbedingungen

* der Sinneserfahrung

* der Kommunikation und Pflege der Wortkultur

* der Begegnung

* der kognitiven Entwicklung

* der Aktivität und Bewegung

* der individuellen Entwicklungsförderung (Selbstständigkeit)

* der Selbstentscheidung, Mitbestimmung und dadurch der Verbindung von     

   Motivation und Leistung      

* der zeitgemäßen und zukunftsorientierten Pädagogik

 

Durch die Erzieher, die räumlichen Gegebenheiten, die pädagogische Arbeit, die anderen Kinder und das Umfeld bieten wir allen altersgemäße Entwicklungsmöglichkeiten.

Im Freispiel stehen verschiedene Räume den Kindern zu Verfügung.

Bewegungsraum und Garten werden zusätzlich genutzt.

Mit dem Besuch der Kita wechselt das Kind regelmäßig für feste Tageszeiten zwischen der häuslichen Umgebung und der Einrichtung. Einstellen muss sich das Kind auf neue Räume, auf einen bestimmten Zeitablauf und auf neue Regeln. Es wird Mitglied einer größeren Gruppe von Kindern.

Wir möchten Ihnen und Ihrem Kind einen guten Start in unserer Einrichtung ermöglichen. Deshalb versuchen wir, die Eingewöhnung für jedes Kind und auch für seine Eltern so individuell wie möglich zu gestalten.

In der Eingewöhnungsphase ist es wichtig, dass Sie sich Zeit nehmen, um Ihr Kind in seiner Eingewöhnung zu begleiten. Wichtig wäre hierfür auch, dass sie eine positive Einstellung zum Start Ihres Kindes entwickeln und auch dementsprechend „loslassen können“.

 Eine erfolgreiche Eingewöhnung ist der Grundstein für eine gelingende, familienergänzende Erziehung hier in unserer Kita.

 In der Kita lernt Ihr Kind neue Freunde kennen, findet Spielpartner, entwickelt soziales Verhalten, bekommt neue Impulse.

Den Kindern gegenüber sehen wir uns als:

    > verlässliche Bezugsperson und BegleiterInnen für einen wichtigen Lebensabschnitt.

    > verlässliche Ansprechpartner und Vertrauensperson:

 die den Kindern jederzeit mit Rat und Tat zur Seite steht, bei Problemen hilft und unterstützt, Liebe und Geborgenheit vermittelt, die ermutigt und im Alltag Orientierung gibt und jedes  Kind in seiner einzigartigen Persönlichkeit wahrnimmt.

   > fachkompetente Experten für frühkindliche Bildung:

 welche die Fähigkeit  jedes einzelnen Kindes  bestmöglich fördert,

der in jedem Kind Freude, Neugier und Aktivität wecken kann.

Bei Bedarf arbeiten wir auch mit Fachexperten (zum Beispiel Therapeuten) zusammen.

 

Unser Bild vom Kind:

wir bieten den Kindern reichhaltige und vielfältige Erfahrungs- und Lernmöglichkeiten über den Rahmen der Familie hinaus, damit Sie ihre Entwicklung in ihrem eigenen Tempo mitgestalten können. Denn frühkindliche Bildung wird von uns als Selbstbildung und als aktive Weltaneignung des Kindes verstanden. Kinder sind dabei die kompetenten Forscher, Entdecker und Gestalter ihrer eigenen Umwelt.

 Wir möchten für unsere Kinder, dass

   > sie sich bei uns geborgen fühlen und gerne in die Kita kommen. Sie in ihrer Individualität  als  selbst- und eigenständige Persönlichkeit geachtet sind und angenommen werden, sie stabile Beziehungen zu anderen Kindern und Erwachsenen gestalten können,

> sie lernen, Entscheidungen eigenverantwortlich und selbstbewusst zu treffen, für ihr Handeln einzustehen und die Konsequenzen aus ihrem Verhalten auch selbst zu tragen,

> sie Toleranz und Akzeptanz im täglichen Miteinander mit Kindern verschiedenen Alters und unterschiedlichster Herkunft sowie Kulturen erfahren.

>Soziale Kompetenzen zu lernen und Konflikte gewaltfrei zu lösen.

> sie grundlegendes Wissen und Fähigkeiten zur Gestaltung einer gesunden und bewegungsfördernden Lebensweise von Klein auf erfahren und erwerben,

> sie das Miteinander von Klein und Groß tagtäglich im Kita-Alltag miterleben und mitgestalten können.

 Die Umsetzung dieser Zielstellung fördert die Entwicklung einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit, dient der Chancengleichheit aller Kinder, unterstützt den Austausch mit Gleichaltrigen und ermöglicht den Kindern vielfältigste Erfahrungen in allen Lebensbereichen.

 Beim situationsorientierten Ansatz steht das einzelne Kind im Mittelpunkt. D. h., jedes Kind wird in seiner Persönlichkeit und in seinem Erfahrungsbereich angenommen und begleitet.

Es ist uns dabei wichtig, dem Kind Vorbild zu sein und ein partnerschaftliches Vertrauensverhältnis aufzubauen. Die ErzieherInnen greifen die Fragen und Ideen der Kinder auf.

 Es werden die Fragen der Kinder aufgearbeitet und sie erfahren, sich mit anderen Menschen und Dingen selbstkritisch und selbstbewusst auseinander zu setzen.

Es finden gruppenübergreifende Angebote statt, um den Kindern die Möglichkeit zu bieten, auch über die Gruppengrenzen hinaus Kontakte und Freundschaften zu schließen und zu pflegen. Für Wünsche und Anregungen der Kinder sind wir offen.

 

 

VII.  Arbeitsformen in der Kita

In unserer Einrichtung lernt ihr Kind ganzheitlich, das heißt mit allen Sinnen. Es erlebt elementare Erfahrungen auf der sozialen, kognitiven, motorischen und emotionalen Ebene. Unsere Angebote berücksichtigen den jeweiligen Entwicklungsstand der Kinder. Damit Kinder selbstbestimmt und sachgerecht handeln können, müssen sie Wissen erwerben. Sowohl durch unsere pädagogischen Angebote als auch durch das vorhandene Spielmaterial sollen sich Kinder Wissen vielseitig und auf ihre eigene Art und Weise aneignen können.

 Angebote und Blitzlichter:

 Die Angebote/Blitzlichter werden in den Gruppen durchgeführt. Zusätzliche gruppenübergreifende Angebote und Projekte in der Freispielzeit werden in den Gruppen bekannt gegeben.

Diese eröffnen den Kindern situationsbezogen, sachbezogen oder altersbezogen ihre Entwicklung voranzubringen und Lernerfolge zu erfahren. Angebote können sein: Vorlesen, Tanzen, Turnen, Singen, Basteln, Spaziergänge, Malen, Puppenspiel, .....

 

Bewegung:

 Bewegung ist für die ganzheitliche Entwicklung unserer Kinder für uns von grundlegender Bedeutung, da Bewegung ein elementares Bedürfnis für Kinder ist.

Beim Kriechen, Rennen, Hüpfen, Klettern, entwickeln Kinder Ausdauer und Konzentration, die Geschicklichkeit und Koordination werden gefördert. Fähigkeiten, durch die sie selbstbewusst und selbstsicher werden.

Sie erschließen sich ihre Welt, lernen ihren Körper durch freie und zielorientierte, interne und externe Bewegungsangebote kennen, dürfen bedürfnisorientiert experimentierfreudig sein und werden mit ihrer Umwelt und ihren Mitmenschen aktiv.

Garten:

Immer wenn die Witterung es zulässt, gehen  wir nach Möglichkeit in den Garten. Unser großzügiges Außengelände mit vielen attraktiven Spielgeräten (Trampolin, Hangrutsche,…) gibt den Kindern die Möglichkeit sich vielseitig zu bewegen und zu beschäftigen. Nach Absprache mit Kollegen/innen dürfen ältere Kinder in Kleingruppen (max. 5 Kinder) allein in den Garten gehen.

 Beobachtungen und Dokumentationen:

 Wir dokumentieren unsere Beobachtungen, um den Stand und die Weiterentwicklung eines jeden Kindes einschätzen zu können.

 Elternsprechtage finden bei uns regelmäßig statt! Zusätzliche Termine können nach Bedarf mit der jeweiligen Gruppe vereinbart  werden.      

Freispiel:

Das Freispiel ist eine zweckfreie und selbst gewählte Betätigung, die Freude, Spaß und Befriedigung gibt. Wir bieten die Möglichkeit zu:

 > freie Wahl des Spielortes

> freie Wahl des Spielpartners

> freie Wahl des Spielmaterials und Spielinhaltes

> freie Wahl der Dauer des Spiels (begrenzt durch die Zeitstruktur)

 

In den Spielen können die Kinder sich frei entfalten, wobei sie bestimmte Grenzen und Regeln einhalten müssen, die in unserer Einrichtung für alle gelten.

 Essenskultur:

 Frühstück: Frühstückszeit ist täglich in der Drachen – und Hasengruppe von 7.30-10.30 Uhr. In der Kükengruppe findet täglich ab 9.00 Uhr das gemeinsame Frühstück statt. Getränke (Tee und Wasser) werden von der Kita gestellt. Wir wünschen uns ein kleines und gesundes Frühstück für Ihre Kinder.

 Wir erhalten in der Schulzeit einmal pro Woche kostenlos eine Lieferung Obst oder Gemüse, dass uns zum Frühstück und Snack zur Verfügung steht.

 Mittagessen: Die Verpflegung  wird durch unsere Hauswirtschaftskraft frisch und abwechslungsreich sowie kindgerecht zusammengestellt. Nach Möglichkeit fließen die Wünsche der Kinder in die Speiseplanung mit ein.

Zu den Mahlzeiten entscheiden die Kinder selbst, was sie von den angebotenen Speisen probieren oder  essen möchten. Die Erzieherinnen helfen und unterstützen dabei auf Nachfrage der Kinder. Die gemeinsamen Mahlzeiten erleben unsere Kinder als Möglichkeit einer ästhetischen Esskultur, als Ort angenehmer Kommunikation sowie der Entwicklung einer gesundheitsbewussten Ernährung.

Der wöchentliche Speiseplan hängt an der zentralen Infotafel aus.

Hygiene:

Die Kinder werden angehalten vor und nach jedem Essen und nach dem Toilettengang die Hände gründlich zu waschen. Die Kinder wissen, dass sie ihren Toilettengang im Sitzen zu verrichten und abzuspülen haben. Bitte üben Sie zu Hause den selbständigen Toilettengang mit ihrem Kind ein.

Geschlechtsspezifische Pädagogik:

Wir unterstützen die Kinder darin, die eigene Geschlechtsidentität zu entwickeln. Wir bieten den Kindern die Möglichkeit im Angebot und im Freispiel mit gleichgeschlechtlichen Gruppen zu spielen und zu lernen.  Zudem achten wir darauf, dass die Kinder sowohl männliche als auch weibliche Rollenbilder im Kindergarten kennen lernen.

 Sprachförderung:

 Um eine gute, gesellschaftliche und soziale Integration für unsere Kinder zu erreichen, ist es uns wichtig eine alltagsintegrierte und individuelle ganzheitliche Sprachförderung im Elementarbereich zu erzielen.

 Dies beginnt bereits bei den Kleinsten und findet täglich in vielfältiger Art und Weise in den Angeboten und im Freispiel in allen Gruppen statt.

Das erreichen wir durch: Zeit und Geduld, (dem Kind zuhören..), Dialoghaltung einnehmen  (auf gleicher Augenhöhe….)  einfache Sätze, (leichter und verständlicher für die Kinder….), offene Fragen stellen, (Was möchtest du jetzt spielen?....,  Wörter und Sätze korrekt wiederholen, jede Handlung sprachlich begleiten (Womit spielst du gerade?...)

 Maxiclub:

 Kinder im letzten Kindergartenjahr treffen sich dort regelmäßig, um spezielle altersgerechte Angebote, die den Einstieg in die Schule erleichtern, wahrzunehmen. Zusätzliche Angebote erhalten die Maxiclubkinder im Freispiel.

Normen, Regeln und Werte:

Sie stellen eine Orientierung und einen roten Faden dar und dienen dazu, das Zusammenleben zu erleichtern. Deshalb ist es wichtig, gemeinsam mit den Kindern Regeln für die Gruppe aufzustellen, um einen reibungslosen Ablauf und die Entfaltung eines jeden einzelnen Kindes zu gewährleisten.

Unsere wichtigen Werte sind:

Umgangsformen:  …sich begrüßen..

Sprech – und Sprachkultur    …. Sprachgebrauch

Esskultur   …. wertschätzender Umgang mit Lebensmittel

Konfliktkultur  …..Konflikte ansprechen und konstruktive Konfliktlösungen suchen

Soziales Miteinander

Resilienz:

 In der Bildungs- und Erziehungsarbeit ist es besonders wichtig, die psychische Widerstandskraft (Resilienz) zu stärken. Wir versuchen dies dadurch zu erreichen, dass wir Situationen schaffen, in denen Kinder erfahren, dass ihre Kreativität, ihre Fähigkeiten und ihre Lösungsmöglichkeiten bei Problemen gefragt sind und sie dazu ermutigen, selbst zu überlegen und zu handeln.

Rituale:

Kinder brauchen und lieben Rituale. Sie stellen Sicherheit und Orientierung dar und strukturieren unseren Tagesablauf.

Sexualität und Körper:

 Wir möchten die Kinder bei der Entwicklung von Verantwortung, im Umgang mit dem eigenen Körper unterstützen und schützen.

Feste/Feiern:

Zu den traditionellen Festen wie: Fastnacht, Ostern, Skt. Martin, Nikolaus, Weihnachten finden auch situative Feste statt z.B. Geburtstagsfeiern, Sommerfest, Herbstfest, Gruppennachmittage,........

Sie bedürfen je nach Vorhaben der Mithilfe der Eltern.

VIII. Teamarbeit

 Jeder kann sich seinen Fähigkeiten und Fertigkeiten entsprechend einbringen und unter Einsatz seiner persönlichen Stärken den Gruppenprozess fördern. Die Teamarbeit ist ein Ort des Erfahrungsaustausches im Umgang miteinander.

Um eine gute pädagogische Arbeit leisten zu können, benötigen wir täglich Zeit für Planung, Austausch und Absprachen. Mittwochs ab 16.00 Uhr haben wir unsere wöchentliche Mitarbeiterbesprechung sowie unsere Gruppenbesprechungen.

 Um zeitgemäß und zukunftsorientiert arbeiten zu können, bilden sich alle Teammitglieder  durch moderne Medien und Fortbildungen weiter. Zusätzlich haben wir jährlich zwei gemeinsame Konzeptionstage.

 IX. Elternarbeit/Elternausschuss

Als familienergänzende Einrichtung wünschen wir uns eine konstruktive Zusammenarbeit, die von gegenseitiger Offenheit, Respekt und Toleranz geprägt ist.

Um den gemeinsamen Erziehungsauftrag erfüllen zu können, ist es erforderlich, dass alle Eltern sich für die Belange Ihrer Kinder und der Kita interessieren und mitarbeiten. Zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen Einrichtung und Elternhaus wird ein Elternausschuss gebildet. Der Elternausschuss hat eine beratende Funktion und ist ein Bindeglied zwischen Eltern und Team der Einrichtung.

Eine gute Zusammenarbeit schafft Atmosphäre für unsere Kindertagesstätte, die uns allen zu Gute kommt.

 Es werden den Eltern unterschiedliche Möglichkeiten zur aktiven Beteiligung geboten und bei Festen und Feiern sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Lob, Wünsche und konstruktive Kritik fördern das Reflektieren unserer Arbeit. Dabei muss berücksichtigt werden, dass unsere pädagogischen Ziele die Umsetzung nicht immer ermöglichen.

Der Ortsbürgermeister Dr. Frieder März oder Ulf Lamberty (1.Beigeordnete) nehmen regelmäßig an  Elternausschusssitzungen teil und unterstützen uns in unserer täglichen Arbeit. Verwaltungstechnische Dinge werden weitgehend über die Verbandsgemeinde Nieder-Olm abgewickelt.

X.Träger:

 Der Träger ist die Ortsgemeinde Sörgenloch. Eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Träger ist das Fundament einer guten Kitaarbeit.  

 XI. Koorperationspartner:

 Zusammenarbeit mit den Grundschulen:

 Unsere Kita arbeitet eng mit der Grundschule in Zornheim und  den zugehörigen Kindertagesstätten sowie der Grundschule Nieder – Olm zusammen, um den Übergang von der Kindertagesstätte in die Grundschule für alle Kinder möglichst reibungslos zu gestalten.

Alle Vorschulkinder haben die Möglichkeit ihre jeweilige Grundschule zu besuchen. Zusätzlich bieten beide Grundschulen zwei Elternabende vor der Einschulung an. Alle wichtigen Termine werden in der Kita ausgehängt oder direkt an sie weitergereicht.

Zusammenarbeit mit der Beratungsstelle:

Eltern haben die Möglichkeit bei Fragen und Problemen kostenlos die Hilfe von unserem Psychologen Herrn Schlechtriemen von der evangelischen Beratungsstelle Mainz in Anspruch zu nehmen. Dieser kommt regelmäßig in die Einrichtung und kann bei Bedarf auch in Mainz und in Ingelheim auf der Kreisverwaltung aufgesucht werden.

Zusammenarbeit mit der Seniorenresidenz

Regelmäßig besuchen wir mit den Kindern zu gemeinsamen Projekten und vielfältigen die Anlässen die Seniorenresidenz. Somit erleben die Kinder durch die generationsübergreifenden Angebote, die Gemeinschaft zwischen Alt und Jung.

 Zusammenarbeit mit der Musikschule:

Dienstags findet mit Frau Hamm für interessierte Kinder ab 3 Jahre die kostenpflichtige musikalische Früherziehung statt. Nähere Informationen und Anmeldeformulare können Sie über die Kita erhalten oder direkt über die Musikschule Nieder-Olm.

Englisch:

Montagsnachmittags wird der Englischkurs von Frau Lehmann kostenpflichtig angeboten. Nähere Informationen befinden sich an unserer Elterninfowand oder direkt bei Frau Lehmann.

Zusammenarbeit mit dem Abfallwirtschaftsamt:

Frau Mühling-Kuhn kommt regelmäßig zu uns in die Einrichtung, um mit unseren Kindern aus Abfallprodukten verschiedene Sachen herzustellen.

Frau Tiedemann betrachtet regelmäßig mit unseren Kindern Bilderbücher und liest Geschichten vor.

Externe Sprachförderung

 Montag findet eine externe kostenfreie Sprachförderung durch unsere Sprachförderkraft Kerstin Schmid statt.

XI. Spenden, Sponsoren und Förderverein:

Da unsere finanziellen Mittel begrenzt sind, sind wir auf die Unterstützung der Eltern und Sponsoren angewiesen. Durch die Spenden können wir Gegenstände, die das Leben erleichtern oder Verschönerungen der Kita den Kindern ermöglichen. Zum Beispiel die Kletterwand in der Turnhalle, diverse technische Geräte, Spiele und Spielsachen. Vielen Dank!

XII. Kita als Ausbildungsstätte

Unsere Einrichtung ist auch Ausbildungsstätte für verschiedene Arten von Praktika

(z.B. Sozialassistenten, Anerkennungs- und Schulpraktika). Voraussetzung hierfür ist natürlich die Fähigkeit, Praktikanten fachgerecht anzuleiten. Die Zeit für die fachliche Anleitung dieser Praktikanten/innen muss in den Tagesablauf integriert werden.

XIII. Versicherung

 Ihr Kind ist mit der Aufnahme in unserer Einrichtung automatisch bei der Gemeinde Unfallversicherung RLP (GUV) versichert. Dieser Versicherungsschutz gilt für den Weg, den Aufenthalt und allen Kindergartenveranstaltungen auch außerhalb unserer Einrichtung.

XIIII. Krankheiten / Gesundheit

Da kranke Kinder Ruhe und häusliche Pflege benötigen, sind alle Eltern aufgefordert, ihr Kind zu Hause gesund zu pflegen. Zum Schutz unserer sozialen Gemeinschaft kann die Kindertagesstätte kein Ersatz hierfür sein. Kinder, die in der Einrichtung erkranken, müssen umgehend nach telefonischer Benachrichtigung abgeholt werden.

Ansteckende Krankheiten sind uns direkt nach Feststellung mitzuteilen und nach der Genesung des Kindes benötigen wir eine ärztliche Bescheinigung.

Medikamente werden von uns nur bei chronischen Erkrankungen nach Absprache und schriftlicher Anordnung des behandelten Arztes gegeben.

XIV. Organisatorisches

Anmeldungen:

Hierzu vereinbaren wir gerne mit Ihnen einen Termin, auf diesem Weg bekommen sie einen ersten Einblick in unsere Einrichtung.

Informationen: Informiert über die pädagogische Arbeit werden Sie regelmäßig durch:

das Team und unsere Infowände im Flur. Elternentwicklungsgespräche, Elternabende, Elternprojekte, gemalte Bilder.

Schriftliche  Elterninformationen werden bei uns nur gegen Unterschrift ausgehändigt.

Arbeitsbescheinigungen: Einmal jährlich benötigen wir von allen Eltern, die Interesse an einem Tages/Kombiplatz oder einem Krippenplatz haben, eine aktuelle Arbeitsbescheinigung. Dies betrifft auch die Eltern, die bereits einen Platz haben.

Wir danken Ihnen für die Zeit, die Sie sich genommen haben, um unsere Konzeption zu lesen und wünschen uns für die Zukunft eine gute, konstruktive Zusammenarbeit.

 

Das Team der Kindertagesstätte „Selztal Abendteurer“ in Sörgenloch

 

 

 

 

 

U3 Bereich mit zwei Gruppenräumen (Kükengruppe), Schlafraum, Waschraum, Toiletten und Wickelbereich

Links: Hasen- und Drachengruppe, Frühstücksbereich und Kuschelland

 

Eingangsbereich:
Elterninfowände, Garderoben für die Kükenkinder, Mitbenutzung des Vorplatzes zum Spielen

Flur unten:
Garderoben, Gummistiefelregale, Waschraum und Kindertoiletten, Mitarbeitertoilette, Turnhalle, Büro/Elterngesprächsraum, Heizungsraum

Außenbereich: Garten mit diversen Spielgeräten

 


IX. Elternarbeit/Elternausschuss


Als familienergänzende Einrichtung wünschen wir uns eine konstruktive Zusammenarbeit, die von gegenseitiger Offenheit, Respekt und Toleranz geprägt ist.
Um den gemeinsamen Erziehungsauftrag erfüllen zu können, ist es erforderlich, dass alle Eltern sich für die Belange Ihrer Kinder und der Kita interessieren und mitarbeiten. Zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen Einrichtung und Elternhaus wird ein Elternausschuss gebildet. Der Elternausschuss hat eine beratende Funktion und ist ein Bindeglied zwischen Eltern und Team der Einrichtung.
Eine gute Zusammenarbeit schafft Atmosphäre für unsere Kindertagesstätte, die uns Allen zugute kommt.
Es finden regelmäßig Elternausschusssitzungen mit dem Team statt. Es werden den Eltern unterschiedliche Möglichkeiten zur aktiven Beteiligung gegeben und bei Festen und Feiern sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Lob, Wünsche und konstruktive Kritik fördern das Reflektieren unserer Arbeit.

Das Bild zeigt die Teilnehmer der letzten Gartenaktion in 04/2017(Sand ergänzen, Fallschutz lockern, Spielgeräte prüfen, ..

) 

  

 

Rathaus

Gemeindeverwaltung
Place de Ludes 10
55270 Sörgenloch
Tel: 06136 2234
Fax: 06136 7623855
E-Mail: rathaus(at)soergenloch.de

Kontaktformular